Die Abiturienten unter uns haben die Möglichkeit zu studieren. Das können sie an einer Universität tun, die den höchstmöglichen Bildungsabschluss ermöglicht. Unter anderem den sehr gefragten Doktortitel. Ganze 11 Fachrichtungen bietet die Universität ihren Studenten an. Natürlich muss auch das Zeugnis stimmen, denn je besser der Numerus clausus ist, der Notendurchschnitt des Abiturs, hat man eine größere Auswahl. Wenn man an das Medizinstudium denkt, dann muss schon vorausgesetzt sein, dass der Student wirklich sehr intelligent ist, denn schließlich geht es später um Menschenleben, die zu retten sind. Da muss man schon einen Numerus clausus von 1,0 bis 1,3 vorweisen, was aber auch von Uni zu Uni verschieden ist.
Weiterhin sollte sich der Student vorher überlegen, was er beruflich machen möchte und sich auch Gedanken machen, ob es auch in seinem Ermessen liegt, ob er das auch schaffen kann. Leider kostet ein Studium aber auch eine Menge Geld. Schließlich arbeitet man ja nicht, aber man muss ja trotzdem leben. Man braucht Essen, Kleidung und die Wohnung muss auch bezahlt werden, wenn man nicht gerade bei den Eltern lebt.
Eine Möglichkeit an Geld zu kommen, man geht jobben. Andererseits ist das nicht so günstig, denn erst mal ist es stressig und man muss sich auch mit seinem Studium befassen, das heißt, man muss lernen. Das unter einen Hut zu bekommen und dennoch einen sehr guten Abschluss zu schaffen ist nicht gerade einfach. Eine andere Möglichkeit ist, bei den Eltern wohnen zu bleiben, da man bis zum 27. Lebensjahr noch ein Anrecht auf Kindergeld hat. Wenn die Eltern nicht in der Lage sind, ihrem studierenden Kind finanziell unter die Arme zu greifen, kann BAFÖG beantragt werden. Dieses Geld muss man zur Hälfte zurückzahlen, wobei die Rückzahlung erst 5 Jahre nach dem Studium beginnt, man hat also genug Zeit, sich nach dem Studium um einen gut bezahlten Job zu kümmern, bevor man mit der Ratenzahlung beginnen muss.
